Werkzeugkasten für Kleingruppen: Wann anfangen und wo treffen?
Zusammenfassung: Das Leben am Tisch miteinander zu teilen kann echter und reicher sein als das Leben nebeneinander auf einer Kirchenbank.
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Zusammenfassung: Ein Leben, das wir am Tisch miteinander teilen, kann echt erfüllender sein als eines, das wir über die Kirchenbank hinweg teilen.
In unserer Blogreihe „Werkzeugkasten“ beantworten wir einige der häufigsten Fragen dazu, wie man Kleingruppen leitet. Wenn ihr Fragen habt, die wir beantworten sollen, schickt uns eine Nachricht!
Wann sollte ich eine Kleingruppe starten?
Früher, als wir denken! Schon nach ein paar Gesprächen können wir jemanden zu einer Bibelgruppe in einer Kleingruppe einladen. Wenn die Person offen für Gott zu sein scheint, ist eine Kleingruppe der beste nächste Schritt. Dort lernt sie, im Alltag auf Gott zu hören und auf ihn zu reagieren, statt das Christsein auf ein einmaliges Ereignis zu beschränken – etwa auf ein Gebet um Vergebung der Sünden.
Du könntest sagen: „Du scheinst wirklich daran interessiert zu sein, mehr über Jesus zu erfahren. Möchtest du das jede Woche tun? Wir können in der Bibel lesen und durch die Geschichten über Jesus mehr über ihn entdecken. Morgen hätte ich Zeit um …“
2. Wo sollte sich eine neue Kleingruppe treffen?
Kleingruppen können sich überall treffen, wo man einander gut versteht und nicht durch lauten Lärm oder andere Menschen unterbrochen wird. Zu Hause, im Park, im Café und so weiter. Wichtig ist, dass die Menschen offen und ehrlich erzählen können, wie der Geist Gottes sie dazu führt, ihm zu gehorchen.
Wenn möglich, trefft euch an einem neutralen Ort (zum Beispiel in einem Park oder Café) oder bei der anderen Person zu Hause. Warum ist das wichtig? So zeigen wir, dass Wachstum im Glauben an Jesus überall möglich ist – dort, wo die Person lebt.
Denkt immer daran: Ein Leben, das wir am Tisch miteinander teilen, kann echt erfüllender sein als eines, das wir über die Kirchenbank hinweg teilen!
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